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Der VGV empfiehlt damit die gemeindlichen Vollzugsbediensteten / Mitarbeiter der Ortspolizeibehörden einen landeseinheitlichen Ausbildungsstand (angestrebt wird ein bundeseinheitlicher Ausbildungstand) erhalten den Städten und Gemeinden bei Neueinstellungen von berufsunerfahrenen Personen oder welchen die eine Berufserfahrung unter 5 Jahren, oder keine Vorkenntnisse aus z.B. Polizeidienst, freiwilliger Polizeidienst etc. haben nachfolgenden Fortbildungslehrgang „Kommunaler Ordnungsdienst“ an der Verwaltungsschule.
In diesem Lehrgang werden folgende fachtheoretische Inhalte vermittelt:
Grundkurs (rund 326 UE)
- Situation Streifengang: Verwaltungsrecht, Polizeirecht (70 UE)
- Situation Repression: Ordnungswidrigkeiten, Strafprozessrecht (48 UE)
- Situation Verkehrsüberwachung: Straßengesetz, Straßenverkehrsordnung (24 UE)
- Ergänzender Unterricht: weitere Rechtsfächer, insbesondere Zivilrecht, Polizeitaktik/-technik,
Einsatztraining, Psychologie, Situatives Handlungstraining, Verkehrsrecht, Erste Hilfe (144 UE)
- Aufbaukurs (rund 164 UE)
- Situation Streifengang: Polizeirecht, Jugendschutz, Gaststätten-/Gewerberecht, Waffenrecht (94 UE)
- Situation Repression: Strafprozessrecht (8 UE)
- Ergänzender Unterricht: Polizeitaktik/-technik, Einsatztraining, Psychologie, 
  situatives Handlungstraining (38 UE)

Abschlusskurs (rund 152 UE)
- Situation Streifengang: Polizeirecht, Naturschutzrecht, Tierschutz, Abfallrecht,
- Immissionsschutzrecht (68 UE)
- Situation Repression: Strafprozessrecht, Strafrecht (28 UE)
- Ergänzender Unterricht: Polizeitaktik/-technik, Einsatztraining, Psychologie, (24 UE)
- situatives Handlungstraining (24 UE)
Der Lehrgang findet im Blockunterricht über ca. 12 Monate an der Verwaltungsschule in Karlsruhe statt.
Er schließt mit einem Zertifikat bzw. einer Teilnahmebescheinigung und einer Bescheinigung über den
Einsatzstock und das Reizstoffsprühgerät ab.
www.verwaltungsschule?bw.de <http://www.verwaltungsschule?bw.de>
Verantwortlich für den Ausbildungsinhalt ist die Verwaltungsschule